Skalierung der regenerativen Landwirtschaft zur Verbesserung der Bodengesundheit und zur Bindung von CO2 in landwirtschaftlichen Böden.

Klim erleichtert Landwirten in ganz Deutschland den Übergang zur regenerativen Landwirtschaft. Die Plattform schafft Anreize für Praktiken wie den Anbau von Zwischenfrüchten, reduzierte Bodenbearbeitung und optimierte Fruchtfolgen, die aktiv CO2 aus der Atmosphäre entfernen und als organischen Kohlenstoff im Boden (SOC) speichern.
Neben der CO2-Bindung reduzieren diese Methoden die betrieblichen Emissionen durch Düngemittel- und Kraftstoffverbrauch erheblich. Die Klim-Plattform bietet eine digitale MRV-Lösung zur Dokumentation dieser Veränderungen und gewährleistet Transparenz sowie eine hochwertige Datenverifizierung.
Erreicht ~1 tCO2/ha/Jahr auf 800.000 Hektar unter Verwendung konservativer, TÜV-zertifizierter Modellierung mit kontinuierlicher Validierung durch Bodenproben.
Der Mehrartenansatz und ein innovatives Vesting-System (25% der Einnahmen werden 5 Jahre später ausgezahlt) reduzieren das Permanenzrisiko, unterstützt durch einen 25% Puffer-Pool und eine stabile deutsche Governance.
Starker Umsatzanteil von 70% für Landwirte und verbesserte Biodiversität/Bodengesundheit, obwohl der Nutzen für die Gemeinschaft durch das bereits hohe Lebenshaltungsniveau in Deutschland begrenzt ist.
CO2-Finanzierung ist essenziell, da deutschen Landwirten Anreize für die Einführung regenerativer Praktiken fehlen, auch wenn künftige Vorschriften möglicherweise bestimmte Praktiken vorschreiben werden.
Strenge Methodik in Anlehnung an Verra VM0042, TÜV-zertifiziert, mit jährlicher Verifizierung, starken Sicherheitsvorkehrungen und hoher Transparenz.
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