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Kohlenstoffbindung im Boden durch regenerative Praktiken
Kohlenstoffbindung im Boden durch regenerative Praktiken
Die Hälfte des bewohnbaren Landes der Welt wird landwirtschaftlich genutzt. In diesen Böden liegt eine Lösung für die Klimakrise. Starke Bodendegradation weltweit hat zu einem Verlust von 50 % des organischen Kohlenstoffs in Böden geführt. Durch regenerative Praktiken können wir das Potenzial des Bodens als Kohlenstoffspeicher wiederherstellen - eine skalierbare, naturbasierte Lösung.

Landwirt:innen in Klims Projekt entnehmen der Atmosphäre aktiv CO₂, indem sie die Kohlenstoffspeicherung im Boden durch verbesserte Fruchtfolgen und organische Düngung steigern. Diese Methoden fördern zudem die Fruchtbarkeit des Bodens, erhöhen seine Wasserspeicherkapazität und stärken seine Klimaresistenz. Zusätzlich reduzieren die Landwirt:innen Emissionen durch effiziente Feldbewirtschaftungspraktiken wie den geringeren Einsatz von Stickstoffdüngern, weniger Pestizide und eine schonende Bodenbearbeitung. Durch eure finanzielle Unterstützung ermöglicht ihr Landwirt:innen eine wichtige Überbrückungsfinanzierung, um die notwendigen Risiken bei der Umstellung ihrer Methoden einzugehen und ihre Böden zu regenerieren.

Das Projekt von Klim geht über CO2 hinaus, indem es vielfältige Ökosysteme fördert. Durch die Integration regenerativer Praktiken bereichern Landwirt:innen die Biodiversität über und unter dem Boden. Gemeinsam mit Klim unterstützt ihr landwirtschaftliche Betriebe, die eine nachhaltige Umgestaltung der Landwirtschaft anstreben und sich für den Schutz sowie die Förderung von Biodiversität auf ihren Höfen einsetzen.

Unsere digitale Plattform und unsere firmeneigene MRV-Methodologie sind speziell darauf ausgerichtet, Landwirt:innen den Übergang zu regenerativen Praktiken zu erleichtern und ein Höchstmaß an Transparenz und Rückverfolgbarkeit unserer CO₂-Zertifikate zu gewährleisten. Die Zertifikate durchlaufen einen zweistufigen Verifizierungsprozess, einschließlich einer Drittprüfung durch den TÜV Rheinland gemäß DIN ISO 14064-2. Dazu gehören die Prüfung von Dokumenten, Satellitenüberwachung und, bei Bedarf, Kontrollen auf dem Betrieb. Durch die effektive Nutzung von Daten wissen wir genau, wie viel CO₂ unsere über 3.500 Klim-Landwirt:innen in Europa durch regenerative Methoden speichern und reduzieren.

Auf der Basis des Verra AFOLU-Risikotools reserviert Klim 25 % aller erzeugten CO2-Entnahmen in einem unverkäuflichen Permanenz-Puffer, um etwaige Wiederfreisetzungen zu kompensieren. Zudem haben wir ein Vesting-Modell eingeführt, bei dem 25 % der Zahlungen für fünf Jahre einbehalten werden, um das kontinuierliche Engagement der Landwirt:innen zu fördern. Durch Wissensaustausch zu den langfristigen Vorteilen regenerativer Praktiken für die Profitabilität und Resilienz des Betriebs fördert Klim zusätzlich das Vertrauen der Landwirt:innen in die nachhaltigen Anbaumethoden.
10,000 credits verfügbarDeutschland2023Regenerative Landwirtschaft
Exomad Green- Concepción 1
Exomad Green- Concepción 1
Bei Exomad Green handelt sich um den aktuellen Marktführer mit Hinblick auf Qualität und Volumen. Biokohle kann zwar aus verschiedenen Biomassematerialien gewonnen werden, der Schwerpunkt liegt bei Exomad auf der Verwendung von Laubholz aus der Forstwirtschaft für die Produktion von Tecnochar. Diese bewusste Entscheidung führt zu einer Biokohle von unvergleichlicher Qualität, die sich durch beeindruckende Eigenschaften und außergewöhnliche Leistung auszeichnet. Durch die Nutzung des latenten Potenzials von Laubholzrückständen gehen die Bemühungen von Exomad Green über die Schaffung einer umweltfreundlichen Lösung für die Verarbeitung von Abfällen hinaus: Das in Bolivien angesiedelte Projekt wird bis zu 225.000 Tonnen Co2 pro Jahr reduzieren und ist damit das größte Biokohleprojekt der Welt. Darüber hinaus geht es Exomad Green darum, eine bessere, nachhaltigere Welt für alle zu schaffen. Sie haben es sich zum Ziel gemacht, die Lebensqualität von über 250.000 Einwohnern der Region zu verbessern, grüne Arbeitsplätze zu schaffen, das lokale Wirtschaftswachstum zu fördern und sich für Umweltgerechtigkeit in der Region einzusetzen.
100,000 credits verfügbarBolivien2023Biochar
Manoa REDD+ Projekt
Manoa REDD+ Projekt
Das in Rondonia, Brasilien, gelegene Manoa-Projekt ist eine REDD+-Initiative von Verra, die seit 2012 von Biofilica verwaltet wird. Das Projekt schützt 74.038 Hektar Amazonas-Regenwald, der sich im Besitz von Triangulo, einem auf Nachhaltigkeit ausgerichteten brasilianischen Möbelhersteller, befindet. Trotz des hohen Abholzungsdrucks durch die nahegelegenen landwirtschaftlichen Aktivitäten hat Manoa seinen Wald effektiv bewahrt und ist zu einem Zufluchtsort für über 780 Tierarten geworden. Satellitenbilder bestätigen die Bedrohung durch die Abholzung, doch das Projektgebiet von Manoa hat sich als widerstandsfähig erwiesen und seine Unversehrtheit bewahrt, auch wenn die Abholzung immer mehr zunimmt. Die konservative Ausgangsbasis hat sehr wahrscheinlich zu weniger ausgestellten CO2 Credits geführt, als es die tatsächlichen Klimaauswirkungen rechtfertigen würden. Seit dem Beitritt zum Compromisso com o Clima im Jahr 2018 hat Manoa mehr als 940.000 Emissionsgutschriften generiert und damit seinen Status als Benchmark für nachhaltige Waldbewirtschaftung und seinen bedeutenden, oft unterschätzten Beitrag zum Klima bestätigt.
50,000 credits verfügbarBrasilien2020
verra
Aufforstung und Wiederaufforstung
SEN-OL-1

TCO2-VCS-985

TCO2-VCS-1650

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